OMV3, Docker & Nextcloud - am Rande der Verzweifelung

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  • OMV3, Docker & Nextcloud - am Rande der Verzweifelung

    Einen wunderschönen zweiten Weihnachtsfeiertag und guten Abend.

    Wie es der Titel erahnen lässt habe ich "erstmal" nur eine Frage zu Docker in OMV3.

    Ich möchte in diesem Docker gern Nextcloud laufen lassen und bekomme es einfach nicht hin, die IPadresse des Dockers zu ändern bzw. eine andere Bridge zu erstellen als die voreingestellte.

    Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber ich muss doch irgendwo einstellen können, dass der Docker meine NIC als Gateway zum Router nutzt....oder?

    Falls Tipps kommen, wie "nutz doch die SuFu im Forum".....ich würde nicht Fragen wenn ich das nicht schon gemacht hätte....vielleicht seh ich auch einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht. *kopfkratz*


    meine NIC am NAS hat eine feste IP: 192.168.178.200/24
    im Docker steht STAN-mässig: 172.16.0.0/16 ?(
    OMV-Extras-DockerCE aktiviert
    OMV 3.0.95
    Nanoxia Deep Silence 6 Rev. B, MSI B250M Pro-VDH, Intel G4560, 8GB-2133 DDR4 Ram, 64GB Transcend als SystemSSD, 3x4TB WD-Red im RAID5, Ubuntu Server 16.04LTS, Nextcloud via vHost, Collabra Online via Docker, DLNA

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sparky ()

  • Re,

    auch im Docker muss man mit den Ports aufpassen ... genauso, wie wenn man NC "lokal" installieren würde.

    Für ein NC reicht auch der Host-Modus, allerdings (wie ebn schon angesprochen) muss man mit dem (TCP-(UDP-) Port aufpassen ... hier kann man natürlich innerhalb der Virtualisierungsschicht noch mehr konfigurieren.

    Ich würde erst Mal den Host-Modus im Docker-CE ausprobieren und den Anwendungs-Port auf etwas zw. 1024 bis 65000 stellen, Hilfe zum Einstellen des Portes und andere Optionen, die du setzen musst (und/oder zusätzlich kannst) findest du auf der jeweiligen Docker-Container-Homepage.

    Sc0rp
  • Guten Abend.

    Ich habe, nachdem ich einfach nicht weiter gekommen bin, mich für eine Nextcloud (via vHost) auf einem Ubuntu Server 16.04 entschieden in einem Docker läuft zudem Collabra.

    Das einzige, was ich nicht hin bekomme, ist eine SMB-Freigabe.

    Danke trotzdem für die Antwort.

    Ich gebe vielleicht noch einen kleinen Tip an die Leute, die ihre FritzBox von außen nicht erreichen können. Meine wird an einem Kabelanschluss genutzt und hatte per DS-Lite-Tunnel"nur" eine IPv6-Adresse. dadurch konnte an interne Geräte mit einer IPv4-Adresse nicht weitergeleitet werden. Auch ein DynDNS-Dienst konnte nicht erfolgreich genutzt werden.
    Abhilfe schafft hier ein Anruf beim jeweiligen Provider mit der Bitte die IPv4-Adresse freizuschalten. Nach einem Neustart der Box ist sie sofort über die eingerichtete DynDNS-Adresse erreichbar und auch das Port-Forwarding funktioniert problemlos.
    Nanoxia Deep Silence 6 Rev. B, MSI B250M Pro-VDH, Intel G4560, 8GB-2133 DDR4 Ram, 64GB Transcend als SystemSSD, 3x4TB WD-Red im RAID5, Ubuntu Server 16.04LTS, Nextcloud via vHost, Collabra Online via Docker, DLNA
  • Re,

    Sparky schrieb:

    Auch ein DynDNS-Dienst konnte nicht erfolgreich genutzt werden.
    Das liegt einfach daran, das der DyDNS-Dienst keinen AAA-Record zur Verfügung stellt(e) - das kann man auch beheben (lassen)!

    Sparky schrieb:

    Meine wird an einem Kabelanschluss genutzt und hatte per DS-Lite-Tunnel"nur" eine IPv6-Adresse.
    Das ist nicht ganz korrekt, DS-Lite-Anschlüsse bekommen eine offizielle/externe IPv6-Adresse und eine private/interne IPv4-Adresse (RFC1918) ... und zwar aus Gründen der IPv4-Knappheit. Ein Anruf beim Provider hilft daher auch nicht in jedem Fall ... aber versuchen sollte man es immer!

    Btw. man kann natürlich an DS-Lite-Anschlüssen (genauso wie an allen anderen Anschlüssen) vollständig IPv6 nutzen ... und nicht nur Kabel-Anbieter nutzen DS-Lite, viele (regionale) Anbieter sind auch vond er IPv4-Knappheit betroffen.

    Sc0rp