OMV 3 der 2. Versuch

  • OMV3

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  • Oha! Vielen Dank für den Hinweis.
    Das wäre tatsächlich ein Ausschlusskriterium! Das Board hat nur 5 SATA-Steckplätze, daher möchte ich auf die M.2 SSD ungern verzichten.
    Auf dem Datenblatt steht "Onboard Support for M.2 SSD (PCIe or SATA)".
    Das lässt mich erstmal hoffen, dass die M.2-Karte im BIOS als SSD eingebunden wird. Ob es geht, sehe ich ja gleich am Anfang des Installationsprozesses.
    Wenn nicht, müsste ich das OS tatsächlich wechseln. Ich würde mich zwar nicht als absoluter Linuxanfänger bezeichnen, befürchte aber hier an meine Grenzen zu stoßen.
    Wenn nur die Hardware schon da wäre.... :rolleyes:
    Hardware: Fujitsu D3401-B, Intel Pentium G4400, 2x 4GB Crucial DDR4-2133, be quiet Pure Power BQT L7-430W, PHANTEKS PH-TC90LS Low-Profile CPU-Kühler - 92mm
    Systemfestplatte (Win10): M.2 Transcend MTS400 64GB SSD
    Pool: 6TB Drivebender V2.5.0.0
    SnapRaid: 3TB WD Red (Parität), 3x2TB Seagate (Daten)
    Gehäuse:Inter-Tech HTPC-2008-V
  • Das Board ist nur die eine Seite ..... das OS die andere. Das muss man eben beachten.
    Dabei ist AHCI ja quasi noch alte Norm .... deswegen hatte ich seinerzeit darauf geachtet. Mit NVMe wird es noch kritischer, weil das brandneu ist. Aber damit kommt natürlich richtig Dampf auf. Inwiefern das bei einem OMV-Server wichtig ist, muss jeder selbst wissen - ich persönlich glaube es nicht! Ich fand seinerzeit die Idee, eine entsprechende ältere SSD in einen USB 3 -Adapter einzubauen (damit der Sata-Platz frei bleibt) sehr interessant. OMV bootet in wenigen Sekunden ... ob es nun 10 oder 15 sekunden sind .... egal.....*ketzerische Meinung

    Aber versuche es mit der normalen OMV-Version ..... wenn es nicht klappt, versuche die Debian 8.6 netinstall .... mit dem Script helfe ich dann gern weiter.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Michelle_Br ()

  • Genau!
    Deshalb heist es nun erstmal auf die Hardware warten... Ich probiere es zuerst mit OMV 3.
    Wahrscheinlich stehen die Chancen besser, es nicht standalone, sondern über eine Distribution zu installieren, oder?
    Sc0rp hat mir weiter oben zu Debian geraten...
    Hardware: Fujitsu D3401-B, Intel Pentium G4400, 2x 4GB Crucial DDR4-2133, be quiet Pure Power BQT L7-430W, PHANTEKS PH-TC90LS Low-Profile CPU-Kühler - 92mm
    Systemfestplatte (Win10): M.2 Transcend MTS400 64GB SSD
    Pool: 6TB Drivebender V2.5.0.0
    SnapRaid: 3TB WD Red (Parität), 3x2TB Seagate (Daten)
    Gehäuse:Inter-Tech HTPC-2008-V
  • OMV basiert ja auch auf Debian ... OMV 2 auf Debian 7 - OMV 3.x auf Debian 8 .... das kommende OMV 4 wird Debian 9 - basiert sein.
    Aber ich weiß jetzt aktuell auch nicht, ob die OMV-Installationsmedien, die man runterladen kann, auch den Debian-Teil aktuell haben.
    Deshalb mein Hinweis, dass es sein könnte ......
    M.2 ist nunmal recht neu .... NVMe erst recht ......

    Die Debian-netinstall ist halt das absolute Minimum ... ohne Oberfläche, ohne Codecs etc. ... nur der OS-Unterbau.
    Das erwähnte Script zieht halt aus den Quellen die jeweils neuesten Versionen von OMV 3.x und die aktuellste OMV-Extras.