OMV 3 der 2. Versuch

  • OMV3

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  • OMV 3 der 2. Versuch

    Hallo,
    ich habe mir ein NAS nach den Anleitungen NAS Basic 3.0 mit ASROCK J4205-ITX, OMV und SnapRaid in Verbindung mit AUFS gebaut und installiert.
    In dem NAS sind 4 Festplatten verbaut: 3x 2TB als Daten und 1x 3TB als Parität. Bisher hat alles reibungslos geklappt.
    Ich habe bei der Installation etwas übermütig die OMV 3.0 Beta ausgewählt.
    Das System möchte ich hauptsächlich als Plex-Media-Server nutzen. Das Plugin habe ich aber noch nicht gestartet, da ich erst die Dateien in den Server kopieren möchte.

    Nun zu meinem Problem: Wenn ich die Datenfestplatten von meinem Win10-Rechner aus mit Mediendateien fülle bricht die Verbindung wiederholt mit der Windows-Fehlermeldung "Microsoft Windows Network: Der lokale Gerätename wird bereits verwendet." ab.
    Danach hilft nur ein kompletter Neustart des NAS. Nach ca. 10 Minuten kann ich dann weiter kopieren, bis zum nächsten Verbindungsabbruch. (bei 2,5 TB Datenvolumen nicht Vergnügungssteuerpflichtig! :S )
    Ich habe bereits versucht die IP-Adresse über den Router fest oder dynamisch zu vergeben, ohne Verbesserung.
    Genauso habe ich an den Energiespareinstellungen der Festplatten versucht eine Veränderung herbeizuführen. Ohne Erfolg.
    Bevor ich nun das ganze System nochmal mit OMV oder Ubuntu Server aufsetze, wollte ich fragen ob jemand einen Idee hat, wo der Fehler zu suchen ist.
    Und noch eine Frage, wenn ich das System wieder mit SnapRaid aufsetze, dürfte mit den Datenfestplatten doch nichts passiere, oder?

    Vielen Dank.

    p.s.:

    1: Hardware
    1.1 Mainboard, CPU: ASROCK J4205-ITX
    1.2 Netzteil; Extern nach Anleitung
    1.3 Festplatten, SSD: Externe SSD über USB3 nach Anleitung


    2. Software OMV 3 Beta
    2.1 Betriebsystem, Backport-Kernel JA/Nein Nein
    2.2 Plugins aus dem Omv-extras SnapRaid, AUFS, Plex (deaktiviert), AutoShutdown (deaktiviert)
    Hardware: Fujitsu D3401-B, Intel Pentium G4400, 2x 4GB Crucial DDR4-2133, be quiet Pure Power BQT L7-430W, PHANTEKS PH-TC90LS Low-Profile CPU-Kühler - 92mm
    Systemfestplatte (Win10): M.2 Transcend MTS400 64GB SSD
    Pool: 6TB Drivebender V2.5.0.0
    SnapRaid: 3TB WD Red (Parität), 3x2TB Seagate (Daten)
    Gehäuse:Inter-Tech HTPC-2008-V

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von EfzeEstepe ()

  • Teilweise bekomme ich folgende Meldung per Mail dazu:
    Resource limit succeeded Service localhost Date: Mon, 27 Mar 2017 22:27:36 Action: alert Host: homeserver.local Description: 'localhost' loadavg(5min) check succeeded [current loadavg(5min)=4.1]
    Kann jemand dort das Problem herauslesen? Und mir einen Lösungsansatz empfehlen?
    Hardware: Fujitsu D3401-B, Intel Pentium G4400, 2x 4GB Crucial DDR4-2133, be quiet Pure Power BQT L7-430W, PHANTEKS PH-TC90LS Low-Profile CPU-Kühler - 92mm
    Systemfestplatte (Win10): M.2 Transcend MTS400 64GB SSD
    Pool: 6TB Drivebender V2.5.0.0
    SnapRaid: 3TB WD Red (Parität), 3x2TB Seagate (Daten)
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  • Kann das mit den Energieeinstellungen zusammenzuhängen? Im Protokoll habe ich einen Eintrag gefunden in etwa: "Nothing to do, closing down". Also bekommt die CPU irgendwie nicht mit, dass ein Kopiervorgang läuft!?!
    Das Problem bei mir ist, dass das HTPC-Gehäuse ein Display über USB 2 zum Anzeigen von Festplattenaktivität usw. verwendet. Das funktioniert unter OMV (noch) nicht. Daher sehe ich nicht, ob der Server läuft oder sich im Ruhezustand befindet.
    Womöglich ist letzteres der Fall, wenn die Verbindung abbricht. Komisch finde ich nur, dass der Abbruch azyklisch mal nach 10 Minuten, mal nach 1 Stunde passiert. Vorgestern lief die Kiste die ganze Nacht problemlos durch...
    Ich habe die Energieeinstellungen mal deaktiviert und schaue heute Abend, ob es nun funktioniert.
    Glücklich bin ich mit deaktivierten Energieeinstellungen natürlich nicht!
    Hardware: Fujitsu D3401-B, Intel Pentium G4400, 2x 4GB Crucial DDR4-2133, be quiet Pure Power BQT L7-430W, PHANTEKS PH-TC90LS Low-Profile CPU-Kühler - 92mm
    Systemfestplatte (Win10): M.2 Transcend MTS400 64GB SSD
    Pool: 6TB Drivebender V2.5.0.0
    SnapRaid: 3TB WD Red (Parität), 3x2TB Seagate (Daten)
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  • Re,

    EfzeEstepe schrieb:

    Resource limit succeeded Service localhost Date: Mon, 27 Mar 2017 22:27:36 Action: alert Host: homeserver.local Description: 'localhost' loadavg(5min) check succeeded [current loadavg(5min)=4.1]
    Das ist in dem Sinne keine Fehlermeldung, sondern nur der Hinweis, das dein NAS gerade viel zu tun hat ... allerdings ist eine Load von 4,1 über 5min schon verdächtig, da das bedeutet, das alle vier Kerne deines NAS zum 100% ausgelastet waren (pro Kern entspricht eine Load von "1" 100% Auslastung).

    Ich vermute, das noch andere Sachen im Hintergrund laufen ... ggf. ist es auch ein thermisches Problem ...

    Sc0rp
  • Re,

    EfzeEstepe schrieb:

    Also bekommt die CPU irgendwie nicht mit, dass ein Kopiervorgang läuft!?!
    Die CPU bekommt es ganz sicher mit, aber der Energiemanager anscheinend nicht (Dem muss man explizit sagen, worauf er achten soll!)

    EfzeEstepe schrieb:

    Womöglich ist letzteres der Fall, wenn die Verbindung abbricht. Komisch finde ich nur, dass der Abbruch azyklisch mal nach 10 Minuten, mal nach 1 Stunde passiert. Vorgestern lief die Kiste die ganze Nacht problemlos durch...
    Muss ja nicht alleine die "Schuld" vom NAS sein ... könnte ja auch an deiner Windows-Kiste liegen, aber wahrscheinlicher ist eine unglückliche Fehler-Verkettung.

    EfzeEstepe schrieb:

    Ich habe die Energieeinstellungen mal deaktiviert und schaue heute Abend, ob es nun funktioniert.
    Glücklich bin ich mit deaktivierten Energieeinstellungen natürlich nicht!
    Welche Energieeinstellungen hast du den laufen gehabt?

    Sc0rp
  • Energieeinstellungen war nur "Legt fest ob der Systemstatus überwacht und der geeignete CPU Level gewählt wird." aktiviert. Habe ich jetzt mal abgestellt.
    Die durchschnittliche Last beim Kopieren wird mit maximal 0.54 angegeben. Die CPU läuft beim Kopieren nicht über 46%. Das scheint doch okay zu sein!?!

    Das mit dem Hitzeproblem versuche ich gerade zu prüfen. Evtl. versuche ich es mit einem weiteren Lüfter.
    Melde mich dann nochmal.
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  • Ich korrigiere: Wenn ich große Datenmengen auf den OMV kopiere, steigt die durchschnittliche Last auf >1.3, 0.7, 0.4. Die CPU Auslastung auf >70%. Vielleicht braucht die tatsächlich mehr Luft...
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  • Es scheint die Luft gewesen zu sein.Ich konnte gestern fröhlich Dateien kopieren ohne Abbruch!
    Bis hierhin schon mal vielen Dank Sc0rp! :thumbsup:

    Nun habe ich ein neues Problem produziert! X(
    Nachdem der Fehler ausgemerzt schien, wollte ich die Einstellungen gemäß den Technikaffe-Anleitungen wieder korrigieren. (hatte bei der Fehlersuche einiges verstellt)
    Beim Aktivieren von MySQL habe ich versehentlich meine Datenfreigabe unter "Datenverzeichnis" eingestellt. Damit habe ich mir anscheinend die Zugriffsrechte auf meine Datenfreigabe entzogen.
    Wenn ich von Win10 auf den AUFS-Pool "Daten" zugreifen will, kommt die Meldung, dass ich keine Berechtigung dafür habe. Das erneute Setzen der SMB-Freigaben funktioniert. Trotztem bekomme ich die Berechtigung nicht zurück.
    MySQL habe ich beendet und auch deinstalliert, ohne Erfolg.

    Gibt es eine Möglichkeit, die Berechtigung zurückzubekommen? Ohne Datenverlust ???

    Evtl. durch Neuaufsetzen des AUFS-Pools? Oder riskiere ich dabei, die Daten komplett zu verlieren? Wenn nichts anderes geht, werde ich die Platten ausbauen und versuchen mit Windows zu lesen. Das aber wirklich erst, wenn nichts mehr hilft.

    Ich hoffe sehr, dass ihr mir helfen könnt! Wenn ich wieder an meine Daten komme, mache ich als Erstes ein Backup. Versprochen!!!! :saint:

    Vielen Dank
    Hardware: Fujitsu D3401-B, Intel Pentium G4400, 2x 4GB Crucial DDR4-2133, be quiet Pure Power BQT L7-430W, PHANTEKS PH-TC90LS Low-Profile CPU-Kühler - 92mm
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  • Aufs gibt es nichtmehr ;)
    Das Unionfilesystem bietet dir z.b. das mergerFS an.
    Zu deiner Frage, das UFS erstellt dir nur aus vorhandenen Datenplatten einen Pool, und verwaltet deine Platten. Sprich das die Daten gleichmäßig verteilt werden.
    D.h. löscht du das UFS passiert nur eins, der Pool ist weg, was aber deine Daten auf den Platten unberührt läßt.
    Hardware: Asrock H97 Performance, Intel I3 4160, 2x G.Skill F3-1600C11S-8GNT (16gb Ram), be quiet Pure Power L8 300W, Thermalright LeGrande Macho,
    Nanoxia Deep Silence 5 Rev.b, Kingston SSDNow V300 2,5" SSD 120 GB, Western Digital Red 3x4tb,1x4tb HGST Deskstar Nas

    Software: Openmediavault 3.0.99 Erasmus, 4.9.0-0.bpo.6-amd64, Snapraid mit mergerfs Pool, Minidlna, Plex, MySql, ClaimAV, Powertop und Sonstiges
  • Okay, auf dem Wege sollte ich ja dann wieder an meine Daten herankommen. Wird heute Abend probiert. Vielen Dank!

    Die Bezeichnung AUFS hatte ich aus der SnapRaid-Anleitung bei technikaffe.de übernommen. Wir meinen aber definitiv das Gleiche! :D
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  • So, die Daten sind wieder da! :thumbsup:
    Aber das Problem mit dem Verbindungsabbruch auch! ?(
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  • Backport installieren und das Plugin Sensors ebendso. Neuere Treiber zum einen, und die Cpu Temp zum anderen.
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  • 2x nein. Im Moment sichere ich die Daten auf einer externen Festplatte. Danach widme ich mich wieder dem Problem.
    Im Moment spiele ich mit dem Gedanken - da ich ja noch am Anfang stehe - auf Windows Server Essentials umzusteigen. Da weis ich wenigstens, was ich tue...!
    Eine Lizenz habe ich noch und die Hardware dürfte geeignet sein. Ein weiterer Vorteil: Das Display am Gehäuse sollte mit Windows funktionieren.


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  • Joogie schrieb:

    Backport installieren und das Plugin Sensors ebendso. Neuere Treiber zum einen, und die Cpu Temp zum anderen.
    Kannst Du mir erklären, wie ich das mache? Vor allem Punkt 1 von deinem Vorschlag...
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  • der backport-kernel ist Bestandteil der omv-extras. Die Anleitung dazu findest du hier im Forum, einfach kurz in die Suche eintippen.

    Mit dem Handy ist das Grad schlecht auf der Arbeit.
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  • Versuche es gerade nochmal mit einer Neuinstallation. Ich kann mich gar nicht erinnern, dass das soooo lange dauert... ! Seit einer Stunde schaue ich mir den "Partitionen formatieren 33%" Bildschirm an. :sleeping:
    Wenn die endlich fertig ist, versuche ich es mit dem Backport-Kernel...
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  • Ich habe nun in unter 1 Minute (!) FreeNAS installiert. Ich weiss nicht, was beim OMV das Problem war. Irgendwie wollten wir nicht zusammen finden. :S
    Hoffentlich werde ich nun mit FreeNAS glücklich! Plex sollte dort ja auch gehen.
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  • FreeNAS war die rettende Lösung! Plex und Datengrab tun ihren Dienst! :thumbsup:
    Mich hätte eigentlich schon interessiert, was das Problem war... *kopfkratz* Werde ich nun aber nicht mehr ergründen.
    Vielen Dank für eure Hilfe.
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  • dir ist aber schon klar, dass bei FreeNAS wegen ZFS FileSystem RAM mit ECC empfohlen wird (und mind. 1GB/TB Hauptspeicher). ZFS benötigt wesetnlich mehr Resourcen.
    SW: OMV 4.1.22 (Arrakis), Snapraid mit mergerfs, Minidlna
    MSI B150M ECO, Intel Pentium G4400, 16GB Kingston DDR4, SSD 250GB, 4TB Daten, 3*8TB+6TB SnapRaid (8TB Parity,3+3+2TB Parity2), FSP Aurum S 400W, Fractal Node 804
  • Ich habe 8GB Arbeitsspeicher für 7TB Daten, sollte also reichen.

    Was verursachen denn die Non-ECC?

    Im Moment läuft ja alles. Was ich vom OMV nur sehr kurz sagen konnte... ;)
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    Pool: 6TB Drivebender V2.5.0.0
    SnapRaid: 3TB WD Red (Parität), 3x2TB Seagate (Daten)
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