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  • Re, "proftpd" ist der FTP-Deamon von OMV ... wenn du FTP nicht brauchst, kannst du das (erst Mal) ignorieren. Die beiden Meldungen zeigen nur an, das der Deamon (wieder) läuft ... oder eben nicht läuft. Ich weiß nicht, warum der FTP-Deamon immer noch zum Grundsystem gehört (als Plugin wäre deutlich besser) - man sollte Ihn aber über die Oberfläche deaktivieren können ... in OMV4 gibt es dafür den Menupunkt Dienste -> FTP. Sc0rp
  • Re, "Parental Control", wie @wtuppa schreibt, heißt der Überbegriff. "Eltenkontrolle" gibt es mittlerweile in vielen Facetten ("Microsoft Family", "Google Family Link", ...) - aber leider gibt es dafür kein durchgängiges Konzept. Auch für OMV nicht - und wie immer heißt es dann: frickeln und selber machen ... ... unter Linux eben "scripten". /OT Ich schlage mich ja mittlerweile auch recht intensiv mit dem Thema rum :P. Wichtig ist aber an der ganzen Sache, das man den Erziehungsauftrag nicht ver…
  • Re2, (Zitat von tauchvogel) Das Eine hat mit dem anderen erst Mal nix zu tun - es sind zwei getrennte "Prozesse" Die da ablaufen ... ob eine Anwendung erst WoL ausführt um dann in einen vorbestimmten Ordner zu gehen, hängt von der Anwendung ab. (bei Kodi kommen dafür z.B. spezielle Plugins zum Einsatz) Sc0rp
  • Re, (Zitat von tauchvogel) Ob "Rekursion" korrekt ausgeführt wird, hängt vom eingesetzten Dateimanager ab - i.d.R. aber ja. (wir reden doch von Unterordnern,oder?) (Zitat von tauchvogel) Du kannst mit einem "externen Dateimanager" nur unterhalb von freigegeben Ordner weitere Ordnerstrukturen anlegen - und das auch nur, wenn das Rechteset passt. "Parallele" Ordner kannst du nur via OMV-WebGui anlegen (= Freigaben). Ich hoffe ich habe die Fragen richtig verstanden Sc0rp
  • Hallo, Docker ist eine Anwendungsvirtualisierung, du lädts ein Image und zur Laufzeit wird es auf deinem NAS zu einem "Container" - dieser Container läuft mit den vorher bestimmten Einstellungen, die man im Portainer-Plugin für das jeweiligen Image definieren muss - so auch die Pfade. Die Pfade sind Containerseitig meist vorgegeben (ich vermute bei Plex sind es eben "/config und /transcode"), und diese "virtuellen" Pfade im Container brauchen eine Realwelt-Entsprechung auf dem NAS - das hat erst…
  • Re, na dann *GRATS* zum vollendeten Upgrade! Sc0rp
  • Re, (Zitat von tauchvogel) Genau - das ist die Linux-Kommandozeile. OMV ist ein Aufsatz auf Debian - daher funktionieren auch sämtliche Anleitungen für Debian ;). Man braucht dafür eine Secure Shell Anwendung (PuTTY oder KiTTY oder SecureCRT oder, oder, oder ...) und damit loggt man sich mit dem root-Account auf der Kiste ein Danach setzt man die Kommandos ab ... oder man nutz den "Midnight Commander" (Kommandozeile "mc" ... ein Norton Commander-Klon) USB-Platten könnten auch automatisch erkannt…
  • Re, grundsätzliches Problem und größter Nachteil an OMV ist, das es keine "zentrale Konfigdatei" schreibt, mit Welcher man ein einfaches OS-Upgrade machen kann. Das bedeutet grundsätzlich bei jedem OMV-Upgrade: - Plugins checken: prüfen ob die eingesetzten Plugins nach dem Upgrade noch vorhanden sind (beim Wechsel von v4 auf v5 wurden viele Plugins abgekündigt, weil es Docker-Images dafür gibt) - Einstellungen sichern: per Screenshot, Aufschreiben oder sichern des Verzeichnisses "/etc" (oder all…
  • Frohe Weihnachten!

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    Hallo Community, ich wünsche Euch Allen ein frohes, gesundes und besinnliches (ruhiges) Weihnachtsfest! LG Sc0rp
  • Re, ja, die Mailprüfungen der unterschiedlichen Anbietern ist undurchsichtig und nicht jeder akzeptiert "Mails aus unsicheren Quellen" (so heißt es bei Google). Da muss man sich sehr tief in das Mailsystem eingraben und u.U. auch noch den jeweiligen Anbieter löchern ... Ich habe das mit GMail gelöst - und das funktioniert seit Jahren Problemlos (ich hatte keinen Erfolg mit GMX und Web.de). Sc0rp
  • Re, (Zitat von Berti) Ja, die letzten Monate waren hart für mich, der November ha dann noch Einen drauf gesetzt ... Wie gesagt, LoadBalancing über WAN-Anschlüsse gibt es derzeit nicht per Protokoll, von daher geht nur lokales Setting (Streamverteilung), auch VLANs helfen dabei nicht. Früher gab es mal Geschäftskundenanschlüsse mit Routingprotokoll(en) ... da wäre das je nach Prot. möglich gewesen, aber bei PK-Anschlüssen ist mir da nix bekannt. Sc0rp
  • Re, man könnte der Netzwerkkarte auch wieder den "alten" Namen verpassen (ethX) dann kann man die Karte stecken und ziehen wie man will Sc0rp
  • Re, (Zitat von tovaxxx) Gibt es dafür ein entsprechendes Netzwerkinterface im Docker-Hypervisor? 0.0.0.0:xxx heißt normalerweise nicht das die IP-Adresse "0.0.0.0" ist, sondern das auf alle IP-Adressen gehört wird, die der Host besitzt (der Port muss natürlich korrekt "durchgeschleift" werden) Sc0rp
  • Hi Berti, echtes Loadbalancing über PPP-Leitungen ist schwierig, weil es dafür eig. noch kein Protokoll gibt, was das kann. Der Magenta-Riese setzt dafür einen Draft ein (bei den sog. Hybrid-Anschlüssen, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Hybrid_Access und dann https://de.wikipedia.org/wiki/Multipath_TCP) ... das funktioniert beim normalen Surfen, aber nicht bei Delay-sensitiven Anwendungen: Denn ohne ein entsprechendes Protokoll, das den Datenfluss regelt, musst du auf große Caches setzen, wel…
  • Re, das macht man genauso, wie bei allen anderen RAID-Modi ... Anleitungen gibt es zu Hauf bereits im Forum. (ggf. einfach noch Mal melden) LG Sc0rp
  • Minidlna und *.mp4

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    Hallo, (Zitat von rotrunner) Japp, Sony ... as it's best. Dafür muss man wissen, das der DLNA-Standard ein Witz ist und es quasi nur einen Video-Codec gibt, Den ein Gerät für die DLNA-Zertifizierung beherrschen muss (MP2) ... und nur das können Sony-Geräte (ich musste mich als direkt Betroffener auch tief einlesen .... ). Daher spielt der Sony-TV nur Video-Dateien ab, welche im MP2-Format vorliegen, alles Andere ignoriert er ... Meine Lösung dafür ist ein HTPC gewesen ... Siehe: https://de.wikip…
  • Server Bauen aber wie ?

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    Re, (Zitat von wtuppa) Richtig, aber IBM (jetzt HGST) hatte das mal in einem Whitepaper spezifiert: 8h an, den Rest des Tages aus (komplett aus!) - das war die Spezifikation für Consumerplatten mit 3 Jahren Garantie (ja, das war damals üblich) - und die Experten gingen davon aus, das das "Branchenüblich" war. Das merkt man u.A. heute auch daran, das Consumerplatten keine "garantierten" Load-/Unloadzyklen mehr haben und auch nicht so Viele wie "NAS"-Platten ... "Schlafen legen" bei einer Consumer…
  • Re, ja, "kann es" - anscheinend gibt es keinen offenen Port für das OpenVPN ... die Anmeldeseite der FB sollte du aber trotzdem nie sehen - da stimmt etwas mit dem Portforwarding nicht. Aber warum so kompliziert - warum OpenVPN? Reicht dir nicht das "normale" VPN zur FritzBox aus? Sc0rp
  • Server Bauen aber wie ?

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    Re, (Zitat von wtuppa) Japp, das könnte man so machen - allerdings sind die Consumerplatten i.d.R. nicht für 24/7 Betrieb gemacht bzw. freigegeben ... zudem sollte auch bei Consumerplatten darauf geachtete werden, das Diese kein SMR haben ... Sc0rp
  • Brennsoftware

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    Re, kurze Antwort: nein ... zumindest nicht nativ. Musst du mal nach einem Container googeln, Der das evtl. kann. Sc0rp