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Das Nexus 9 kommt von HTC und hört auf den Namen Volantis

Gerüchten zufolge lässt Google das Nexus 9 nicht mehr von Samsung oder ASUS, sondern von HTC fertigen. Das nun 9 Zoll große Tablet hört dabei auf den Namen Volantis. Das Aluminiumgehäuse soll ein 9 Zoll großes Display im 4:3 Format mit einer Auflösung von 1.440 x 2.048 Pixeln (281 ppi) beherbergen.

Als SOC soll der 64bit fähige und in 28nm gefertigte Nvidia Tegra K1 mit 2 Kernen und 2,5GHz Taktrate sowie 192 Kepler-Grafikeinheiten zum Einsatz kommen. Sollte der 2-Kern Tegra K1 ebenso flink rechnen wie sein 4+1 32bit Pendant, können wir uns auf neue Benchmarkrekorde einstellen, die 4+1 Version rechnet ca. 35% schneller als Apples aktueller A7 und 23% schneller als der Snapdragon 800.


Das Nexus 9 kommt von HTC und hört auf den Namen Volantis

Bild: AndroidPolice


Das Tablet soll in einer 16GB und einer 32GB Version erscheinen, eine Variante mit LTE-Modul soll auch erhältlich sein. Die 8MP Kamera bekommt ebenso wie das neue Amazon Fire Phone (Testbericht) einen OIS-Bildstabilisator spendiert.

Mit nur 418g ist das Google Nexus 9 ein Leichtgewicht und im g-pro-Zoll Verhältnis sogar noch etwas leichter als das 469g leichte iPad Air von Apple. Auch in den Punkten Rahmen- und Gehäusedicke ähnelt das Nexus 9 dem Apple iPad Air.



Technische Daten

Google Nexus 9 (Volantis)
SOCNvidia Tegra K1 64bit, 2x 2,5GHz, 28nm
Arbeitsspeicher2GB DDR3LP
GrafikNvidia Kepler 950MHz, 192 Einheiten
Hauptkamera8MP, 1080p, AF, OIS, LED
Frontkamera3MP, 1080p
OSAndroid 5
Abmessungen15,2 x 22,6 x 7,9 cm
ErscheinungsdatumQ4/2014
Preisab 399 Euro



Ersteindruck

Der Schritt zu einem 4:3 Bildschirm ist zum Surfen gut, Videos werden mit einem schwarzen Balken dargestellt. Hauptanwendungszweck sind für mich aber Surfen und Spiele, so dass dieses Seitenverhältnis für mich die bessere Wahl ist. Optik und Hardware schauen auf dem ersten Blick sehr gut aus, es bleibt abzuwarten wie schnell der Nvidia Tegra K1 wirklich ist.

Vor allem bei Grafikanwendungen wie Spielen wir der Tegra K1 dank Kepler-Grafik zeigen wo es lang geht. Ich bin sehr gespannt auf weitere Details, die Richtung ist meiner Meinung nach die richtige: Etwas teurer, dafür aber schneller und moderner.



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Über den Autor
Stefan ist 33 Jahre alt, wohnt bei Hamburg und arbeitet als IT-Administrator in einer japanischen Firma. Stefan ist eines der drei Gründungsmitglieder von Technikaffe und schreibt seit April 2013 rund um die Themen Server, Netzwerk und Programmierung.