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NAS

Backports Kernel für OpenMediaVault / Debian Wheezy installieren

Backports Kernel für OpenMediaVault / Debian Wheezy installieren OpenMediaVault basiert auch in der aktuellen Version 2.1 noch auf Debian 7 Wheezy und benutzt den Kernel 3.2.0 aus dem Jahr 2012.

Der Kernel ist die Schnittstelle zwischen der Hard- und der Software und besteht aus aktuell rund 50.000 Dateien die in einem Image zusammengefasst sind. Das Projekt Backports bietet aktuelle Kernel auch für ältere Linux Versionen an, die zudem mit neuen Treibern versehen sind und eigentlich für neuere Kernel entwickelt wurden.

Durch die Rückportierung ist es nun möglich auf neuere Treiber (in Linux "Firmware" genannt) für OpenMediaVault zurückzugreifen. Dadurch lassen... Weiter lesen

ASRock Rack C2750D4I Test - Mini-ITX mit 12x SATA und 8-Kern CPU

ASRock Rack C2750D4I Test - Mini-ITX mit 12x SATA und 8-Kern CPU Mit dem ASRock Rack C2750D4I testen wir heute ein Mini-ITX Mainboard, dass bereits mit einer passiv gekühlten 8-Kern Avoton CPU ausgerüstet ist und satte 12 SATA Ports besitzt.

Wir haben uns das Mainboard genauer angeschaut und möchten klären wie schnell und effizient die aufgelötete CPU mit einer TDP von nur 20W ist. Der 8-Kern Intel Atom C2750 Prozessor taktet mit 2,4 GHz (Turbo bis 2,6GHz) und basiert auf der gleichen Silvermont Architektur wie auch die Bay-Trail Prozessoren, ist aber mit zusätzlichen Features wie z.B.

AES-Ni ausgestattet und kann statt 4 PCIe Leitungen auf 16 PCIe Leitungen zurückgreifen. Zud... Weiter lesen

OpenMediaVault auch auf Braswell Mainboards ohne Monitor nutzen

OpenMediaVault auch auf Braswell Mainboards ohne Monitor nutzen Mit einigen Braswell Mainboards gibt es zur Zeit das Problem, das OpenMediaVault ohne angeschlossenen Monitor nicht startet.

Da viele ihr NAS sicherlich ohne Monitor betreiben ist dies natürlich ein Problem. Die ASRock N3150-ITX und ASRock N3700-ITX Mainboards sind davon auch betroffen. Abhilfe schafft ein kleiner Eingriff in den Linux Bootloader, danach startet dann OpenMediaVault auch ohne angeschlossenen Monitor.

Und so gehts: 1. Startet OpenMediaVault (mit Monitor). 2. Meldet euch in der Konsole mit dem Benutzer root und euren, während der OpenMediaVault Installation vergebenen, Passwort an. 3. Gebt nano /etc... Weiter lesen

OpenMediaVault - Nachträgliche Partitionierung der Systemfestplatte

OpenMediaVault - Nachträgliche Partitionierung der Systemfestplatte Da die Frage in letzter Zeit häufig aufkommt, zeigen wir euch hier wie ihr die Systemfestplatte von OpenMediaVault nachträglich partitionieren könnt.

OpenMediaVault benötigt eigentlich weniger als 2 GB an Speicherplatz, nimmt aber in der Standardkonfiguration stets die komplette Festplatte in Beschlag. Dies lässt sich leider nicht während der Installation ändern.

Allerdings gibt es eine einfache Möglichkeit die Partitionsgröße der Systemfestplatte zu ändern und eine zweite Partition zu erstellen auf welcher dann Daten abgelegt werden können. Dazu wird ein freier USB-Stick benötigt, der aber nur temporär ben... Weiter lesen

HP Microserver Gen 8 im Test - 4-Bay NAS im günstigen Komplettpaket

HP Microserver Gen 8 im Test - 4-Bay NAS im günstigen Komplettpaket Der HP Microserver Gen 8 erfreut sich großer Beliebtheit. Bewaffnet mit einem passiv gekühlten 2-Kern Intel Celeron G1610T und 2GB ECC Arbeitsspeicher ist er eine gute Alternative zu den Fertig-NAS Systemen von Synology, QNAP und co.

Mit seinen kleinen Abmaßen von 23 x 22 x 25 cm empfiehlt er sich nicht nur für kleine Firmen sondern auch - auch aufgrund des günstigen Preises von aktuell 351 Euro - für den privaten Einsatz. Dabei setzt HP auf durchaus professionelle Hardware: so ist z.B.

der Intel C204 Serverchipsatz verbaut, der es dem Intel Celeron G1610T erlaubt ECC Arbeitsspeicher anzusprechen. ECC Arbeitspeich... Weiter lesen

NAS Eigenbau 2015 für 4 HDDs mit Intels Braswell und AES-Ni

NAS Eigenbau 2015 für 4 HDDs mit Intels Braswell und AES-Ni Unsere neuste Anleitung für einen NAS Eigenbau fasst bis zu 4 Festplatten im 3,5 Zoll Format und eignet sich durch den einfachen Zusammenbau für Anfänger aber auch Fortgeschrittene Benutzer.

Bei der Technik setzen wir auf die im Frühjahr 2016 vorgestellte Intel Braswell Refresh Architektur, die noch einmal etwas sparsamer als die Vorgängerarchitektur Bay-Trail ist. Viele möchten ihre Daten aus Sicherheitsgründen lieber verschlüsseln.

Hier sind viele Fertig-NAS Lösungen für den privaten Bereich dann schnell am Ende, denn eine Verschlüsselung ist rechenintensiv. Die neue Braswell Architektur unterstützt di... Weiter lesen

OpenMediaVault Aktualisierung auf Version 2.1 - Wir zeigen euch wie

OpenMediaVault Aktualisierung auf Version 2.1 - Wir zeigen euch wie Nach zahlreichen 2.0.x Zwischenversionen (es waren 15 an der Zahl) ist nun die finale Version 2.1 von OpenMediaVault veröffentlicht worden.

Das unter dem Codenamen Stone Burner veröffentlichte Release behebt kleinere Fehler, aktualisiert das Sencha ExtJS Framework von 5.0 auf 5.1.1 und bringt nun erstmalig W-LAN Unterstützung.

Seit Version 2.0 nutzt die Weboberfläche von OpenMediaVault das Sencha ExtJS Framework welches für seine hohe Kompatibilität bekannt ist. Das Dashboard kann nun auf Wunsch neben den Systeminformationen, Service-Status und dem Dateisystem auch alle Netzwerkinterfaces inkl. Angabe der Geschwindi... Weiter lesen

NAS - Expert für 6 Festplatten mit ECC-Ram, AES-Ni und IPMI

NAS - Expert für 6 Festplatten mit ECC-Ram, AES-Ni und IPMI Dieser Vorschlag für ein NAS richtet sich an alle, die viel Wert Sicherheit legen - Safety first! Bis zu 16GB DDR3 ECC-Ram sorgen für eine hohe Dateiintegrität, der Intel Core i3-4160 mit AES-Ni (Ver- und Entschlüsselung via Hardware) kann auch große Datenmengen nahezu ohne Performanceverlust schützen. Zudem verfügt das verwendete ASRock Rack E3C226D2I Mainboard neben 2 Intel Gigabit Schnittstellen auch über ein IPMI 2.0, mit dem das System auch im ausgeschalteten Zustand ferngesteuert werden kann.

Ein Monitor ist also selbst während der Einrichtung überflüssig. CPU, Mainboard und Arbeitsspeicher Dieses NAS... Weiter lesen

FreeNAS - Komplette Installation, Schritt für Schritt erklärt

FreeNAS - Komplette Installation, Schritt für Schritt erklärt Das vor 10 Jahren gestartete FreeNAS war eines der ersten NAS-Betriebssysteme und basiert auf FreeBSD. Durch seine 10 jährige Entwicklungszeit ist es das am meisten fortgeschrittene und kostenlose NAS-System auf dem Markt. Seine Vorteile spielt FreeNAS im Bereich der Datensicherheit (Snapshots, Verschlüsselung, Datenintegritätsprüfung) aus.

Nachteilig ist der höhere Aufwand der benötigt wird um sich in FreeNAS einzuarbeiten. Meiner Meinung nach ist es das komplexeste NAS-Betriebssystem der großen drei (FreeNAS, NAS4Free und OpenMediaVault), dafür bietet es auch eine Hülle an tollen Features. Das Haupteinsatzgebiet... Weiter lesen

NAS - Advanced für 6+ Festplatten mit Erweiterungsmöglichkeit

NAS - Advanced für 6+ Festplatten mit Erweiterungsmöglichkeit Unser Advanced - NAS ist für alle gedacht, denen unser NAS - Basic Vorschlag mit bis zu 4 Festplatten nicht reicht. Ich selbst war auf der Suche nach einem neuen NAS, dass 6 Festplatten in einem Raid-6 Verbund auf OpenMediaVault-Basis bereitstellt.

Nach einigen herumexperimentieren wurde klar, dass dieses Vorhaben nur schlecht mit einem Bay-Trail Prozessor - Intels aktuell kleinster Plattform - zu realisieren ist.

Daher basiert unser NAS - Advanced auf der Haswell-Refresh Architektur. CPU, Mainboard und Arbeitsspeicher Voraussetzung war ein günstiges Mainboard, welches von sich aus 6 SATA-Ports zur Verfüg... Weiter lesen

Installation und Konfiguration von OpenMediaVault inkl. Wake-On-Lan

Installation und Konfiguration von OpenMediaVault inkl. Wake-On-Lan OpenMediaVault ist mein aktueller Favorit für ein Eigenbau-NAS im Heimbereich. Es zeichnet sich durch eine einfache Installation aus und setzt auf einen aktuellen Debian (Weezy) Linux Unterbau.

Dadurch ist es für Einsteiger einfach und für fortgeschrittene Benutzer fast unbegrenzt erweiterbar. OpenMediaVault benötigt einen richtigen Datenträger als Systemfestplatte, keinen normalen USB-Stick.

Es funktioniert eine normale Festplatte, eine SSD oder ein USB-Stick mit SLC-Speicherchips. Wir raten dringend davon ab OpenMediaVault auf einem normalen USB-Stick zu installieren. Ein SLC-Stick ist zwar doppelt so teuer, ... Weiter lesen

SnapRAID und AUFS unter OpenMediaVault als Raid 5/6 Ersatz

SnapRAID und AUFS unter OpenMediaVault als Raid 5/6 Ersatz SnapRAID funktioniert im Grunde wie ein Software-Raid. Es bietet eine Ausfallsicherheit, indem Paritätsdaten angelegt werden.

In der Grundkonfiguration aus 2 Datenfestplatten und einer Paritätsfestplatte ähnelt SnapRAID einem Raid 5 Verbund.

Es kann hier eine Festplatte ausfallen, ohne das es zu einem Datenverlust kommt. Auch als Backup-Programm wird SnapRAID häufig bezeichnet.

Das liegt daran, dass SnapRAID die Redundanz nicht in Echtzeit berechnet, sondern manuell (oder automatisiert) oder bestimmten Zeitabständen, z.B. einmal pro Tag. Diesen Vorgang nennt man Synchronisation, kurz Sync. Alle Ä... Weiter lesen

Sparsames NAS mit Software-Raid unter Linux / OpenMediaVault

Sparsames NAS mit Software-Raid unter Linux / OpenMediaVault Schon lange hatte ich eine Anleitung für ein Linux NAS mit Software-Raid in Aussicht gestellt - die Nachfrage danach war recht groß.

Realisiert habe ich dieses NAS mit OpenMediaVault. Im Gegensatz zu FreeNAS oder NAS4Free welche auf FreeBSD basieren, handelt es sich bei OpenMediaVault um ein vorkonfiguriertes Debian 7 "Wheezy" Linux. Während die FreeBSD Systeme hauptsächlich auf das ZFS Dateisystem setzen und sich damit eher an professionelle Anwender oder Firmen richten, nutzt OpenMediaVault einen Linux Software Raid (JBOD, 0, 1, 5, 6, 10). Man kommt hier im Gegensatz zu einem ZFS Dateisystem sogar mit 2GB Arbe... Weiter lesen

6-Bay Eigenbau NAS mit Windows 7/8/Home Server und Intel Raid

6-Bay Eigenbau NAS mit Windows 7/8/Home Server und Intel Raid In meiner NAS Übersichtsliste fehlte bisher ein 6-Bay NAS, welches für den Einsatz unter Windows gedacht war. Dies hatte auch seinen Grund: Die meisten Mainboards verfügen nur über 6 SATA3-Anschlüsse und Windows sollte auf einer eigenen Festplatte installiert werden und nicht auf einer Raid-Festplatte. Da Mainboards mit mehr als 6 SATA3-Anschlüssen zu teuer und zudem noch mit allen möglichen Schnickschnack ausgestattet sind (was meist in einen höheren Verbrauch resultiert), habe ich mich in dieser Bauanleitung für das ASRock H97M Pro4 mit 6 SATA3 Ports und einer zusätzlichen PCIe Erweiterungskarte (2 SATA3-Ports) mit einem ASMedi... Weiter lesen