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2 W-LAN Router in einem Haus verbinden

Heute gibt in so ziemlich jeden Haushalt ein W-LAN. Gerade bei neueren Häusern die gut isoliert und schallgedämmt sind besteht aber das Problem, dass der Empfang auf den Endgeräten nicht gut genug ist. Es gibt verschiedene Möglichkeiten um diesen Problem zu beheben, die am häufigsten benutze Möglichkeit, das sogenannte Repeating, ist aber die Schlechteste.

Ich möchte hier kurz beschreiben, wie man möglichst einfach und effizient ein W-LAN mit mehreren Router (sogenannten Access Points) aufbaut, außerdem gehe ich auf Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten ein. Das ganze soll auf den privaten Bereich zugeschnitten sein, im Geschäftsbereich gibt es teilweise andere (aber auch deutlich teurere) Lösungen.



Möglichkeit Nr. 1: W-LAN Repeating

Diese Möglichkeit ist wie gesagt leistungstechnisch und auch von der Reichweite her die schlechtere Variante, sie hat aber auch ihre Vorteile: Für viele W-LAN Router (wie z.B. die FritzBox 7390) gibt es dedizierte W-LAN Repeater, die einfach in eine Steckdose eingesteckt werden können und sofort und ohne Konfiguration funktionieren. Zudem muss keine physikalische Verbindung zwischen dem Router und dem Repeater existieren (es wird also kein Kabel benötigt).

Der Nachteil dabei: Der Repeater muss sich in einem Bereich befinden, der noch zu mindestens 50% (halber Empfang) vom W-LAN Router abgedeckt wird. Daher ist die Reichweitenvergrößerung stark begrenzt. Zudem halbiert sich die Bandbreite im W-LAN Netzwerk, weil der Repeater die Daten des Clients (also z.B. eines Notebooks) noch an die W-LAN Router senden muss. Die Daten gelangen also über einen Umweg zum eigentlichen Router da der Repeater quasi selbst als Client fungiert und die Daten zwischen Notebook und Router nur durchreicht.

Zudem steigt auch die Latenz stark an (also die Verzögerung bis ein Netzwerkbefehl empfangen oder gesendet wird). Gerade für PC-Spieler oder das Videostreaming kann dies negative Auswirkungen haben. Das W-LAN Repeating empfehle ich wenn es wirklich nicht möglich ist die beiden W-LAN Punkte mit einem Netzwerkkabel zu verbinden. Für FritzBox Besitzer empfehle ich den AVM FRITZ!WLAN Repeater 310 bzw. den AVM FRITZ!WLAN Repeater 450E, letzterer ist schneller.



Möglichkeit Nr. 2: Access Point Modus

Diese Möglichkeit hat gegenüber dem W-LAN Repeating nur einen Nachteil: Die Access Points (also Zugangspunkte für Clients) müssen mit einem CAT 6 oder CAT 7 Netzwerkkabel verbunden sein. Dafür müssen die Access Points sich nicht überlappen, können also in größerer Entfernung zueinander aufgebaut werden. Zudem lassen sich unendlich viele Access Points zu einem großen W-LAN Netzwerk verbinden.

Bei dieser Methode gibt es auch keine Halbierung der Bandbreite, weil sich der Client (also z.B. das Notebook) mit dem vom Empfang her stärksten Access Point verbindet und das Signal von dort aus per Netzwerkkabel, quasi ohne Latenzverlust, zum eigentlichen Hauptrouter weitergeleitet wird.


2 W-LAN Router in einem Haus verbinden


Bei dem Betrieb im Access Point Modus muss auf einiges geachtet werden damit nachher alles korrekt funktioniert. Bewegt man sich später mit einem Notebook von dem Bereich eines Access Points in einen anderen, verbindet sich der Client automatisch auf den vom Empfang her besseren Access Point. Die W-LAN Router müssen übrigens nur die gleichen Standards unterstützen und können von unterschiedlichen Herstellern stammen.



Checkliste für den Access Point Betrieb:

- Nur auf Router 1 darf DHCP (die automatische Vergabe von IP-Adressen) aktiviert sein
- Nur auf Router 1 wird die DNS aufgelöst, alle anderen Router lösen die DNS nur durch Router 1 auf
- Die SSID (W-LAN Name) ist bei allen Routern identisch
- Die Verschlüsselung (WPA2-PSK) ist bei allen Routern identisch
- Das W-LAN Passwort ist bei allen Routern identisch
- Die Router funken idealerweise nach der 5er-Regel auf unterschiedlichen Kanälen (Kanal 1,6,11)



Kurze Erklärung zu den W-LAN Funkkanälen im 2,4GHz Bereich

Die meisten von euch haben sicherlich schon von den W-LAN Funkkanälen gehört und wissen, dass man seinen Router im besten Fall auf einen ungenutzen Kanal funken lässt um Fremdeinwirkungen durch andere W-LAN Netze zu vermeiden. Jetzt verhält es sich aber so, dass ein Router nicht nur auf einem Kanal funkt, bzw. nur einen Kanal belegt, sondern bis zu 5 zusammenhängende Kanäle verwendet werden.

Daher nutzt man bei mehreren Access Points die Kanäle 1,6,11. Es würden auch die Kanäle 2,7,12 gehen sofern Kanal 1 nicht frei ist. Ist dies in der Praxis nicht anwendbar, z.B. weil alle Kanäle gleichmässig durch fremde W-LAN Netze belegt sind, funktioniert der Access Point Betrieb trotzdem. Ich beschreibe hier nur die theoretisch beste Belegung.

Dies gilt nur für das (normale) 2,4GHz Netz und findet im 5GHz Netz keine Anwendung. Für den Betrieb im 5GHz Netz empfehle ich die Einstellung "Autokanal".



Beispiel für die Einrichtung von 2 Access Points

In meinem Beispiel habe ich einen Hauptrouter (eine FritzBox 7390). An diesem Hauptrouter ist auch mein Internet angeschlossen. Dieser Router befindet sich im Erdgeschoss (EG).

Mein zweiter W-LAN Router im Obergeschoss (OG) soll nun als zusätzlicher Access Point fungieren, da die Reichweite bzw. die Signalstärke des Routers 1 im OG nur sehr schwach ist. Ich zeige hier wie ich die beiden Router konfiguriert habe.


Router 1 (EG)
IP: 192.168.1.1
DNS: Auto (durch Provider)
DHCP: Ein, Bereich 192.168.1.2 - 192.168.1.250
SSID: Mein WLAN
Verschlüsselung: WPA2-PSK
W-LAN Passwort: MeinPasswort
Funkkanal (2,4GHz): 1
Funkkanal (5GHz): Auto


Router 2 (OG)
IP: 192.168.1.2
DNS: 192.168.1.1 (also Weiterleitung auf Router 1)
DHCP: Deaktiviert
SSID: Mein WLAN
Verschlüsselung: WPA2-PSK
W-LAN Passwort: MeinPasswort
Funkkanal (2,4GHz): 6
Funkkanal (5GHz): Nicht vorhanden


2 W-LAN Router in einem Haus verbinden

Hinweis: Da der DHCP Bereich auf Router 1 schon bei der IP-Adresse 192.168.1.2 anfängt (die ja Router 2 bekommt), muss auf dem Router 1 eine IP-Reservierung für Router 2 für die IP-Adresse 192.168.1.2 angelegt werden um sicherzustellen, dass diese IP-Adresse wirklich an Router 2 vergeben wird und nicht an ein anderes Gerät im W-LAN.

Alternativ kann man auch den DHCP-Bereich erst bei 192.168.1.3 anfangen lassen und Router 2 manuell die IP-Adresse 192.168.1.2 geben. Es funktioniert beides.

Ich hoffe die Anleitung war einigermaßen verständlich, ich habe versucht so wenig Fachbegriffe zu verwenden wie möglich, denn ich denke nach dieser Anleitung sollten auch absolute Netzwerk-Neulinge kein Problem haben ein vernünftiges W-LAN aufzubauen.



Tipp zur einfachen Reichweitenvergrößerung

Für eine einfache Reichweitenvergrößerung empfehle ich den TP-Link TL-WR710N Wireless N Nano-Router (knapp 20 Euro). Dieser Router unterstützt W-LAN Repeating / Bridging sowie die von mir hier beschriebene Access Point Variante. Dabei verbraucht der Router nur knapp 1W an Strom (0,2W im Standby) - wirklich wenig für einen W-LAN Router. Zudem wird er direkt in eine Steckdose eingesteckt, ein seperates Netzteil ist nicht notwendig.


2 W-LAN Router in einem Haus verbinden


Zusätzlich verfügt der TP-Link TL-WR710N Wireless N Nano-Router noch über einen USB-Port an dem entweder eine externe Festplatte oder ein USB-Stick angeschlossen werden oder ein Smartphone aufgeladen werden kann. Der Router verfügt allerdings nur über eine Antenne, so dass maximal W-LAN mit 150 MBit/s möglich ist, da es sich bei den LAN-Ports aber eh nur um 100MBit/s Ports handelt (max. 12 Megabyte / s) ist dies aber verschmerzbar.

Einen ausführlichen Test zum TL-WR710 W-LAN Router findet ihr auch bei uns.

Wer etwas mehr Geld ausgeben kann und möchte, dem empfehle ich den Asus RT-AC66U. Einen Testbericht zum ASUS Router findet ihr auch bei uns. Der ASUS Router funkt dabei mit bis zu 1750 Mbit/s im neuen 802.11ac Netz.



73 Kommentare

Von Stefan am 08.08.2016
Technikaffe.de Team

1789 Beiträge
@juey: Deine Business-Lösung ist sicherlich nicht schlecht, aber bewegt sich in einem ganz anderen Preissegment und benötigt Fachwissen (POE, Java Controller, eingeschränktes 5GHz Band, usw.).

Von juey am 07.08.2016
Besucher

Oder man verwendet einfach direkt anständige Enterprise APs, z.B. den Ubiquiti AP AC Pro. Bessere Reichweite, bessere Stabilität und die Möglichkeit, echtes Roaming + nahezu unendliche Skalierbarkeit, und und und...Gerade in IoT-Zeiten sollte die "Investition" eigentlich gut aufgehoben sein.

Von Stefan am 17.04.2016
Technikaffe.de Team

1789 Beiträge
@Dennis: Mit den AC-Accesspoints für die Steckdose habe ich leider nur schlechte Erfahrungen gemacht. Recht günstig ist der TP-Link Archer C2, der kann dann 300 Mbps im 2.4 GHz Netz plus 433 Mbps im 5.0 GHz Netz und bringt 4 Gigabit Ports mit. Kostenpunkt rund 40 Euro.

Von Dennis am 16.04.2016
Besucher

Hallo Stefan ,

kurze Frage.

Besitze einen Asus RT-AC87U. Kannst du mir einen Access Point dazu empfehlen? Er sollte auch 802.11ac und Gigabit unterstützen.
Ideal wäre ein Modul zum Einstecken in die Steckdose.

Von Stefan am 28.03.2016
Technikaffe.de Team

1789 Beiträge
@Sir_Simon88: So eine Möglichkeit gibt es theoretisch, es hängt aber davon ab ob der W-Lan Router sich als Client mit einem bestehenden W-Lan Netzwerk verbinden kann.

Von Sir_Simon88 am 27.03.2016
Registrierter Benutzer

1 Beitrag
Hi,

kann ich eine der beiden methoden verwenden um zwei router wireless zu verbinden?

ich habe ein heimkinosystem und einen fernseher im wohnzimmer die beide nur lan, aber nicht w-Lan fähig sind.
ich habe auserdem noch einen älteren Netgear WGR614 w-lan router rum liegen.
mein ziel ist es diesen router mit dem router im Büro per w-lan zu verbinden, ist das möglich, wenn ja wie.

LG Simon

Von Stefan am 21.01.2016
Technikaffe.de Team

1789 Beiträge
@Mrtechnik: Wenn W-Lan möglich ist, könntest Du dir einen W-Lan Router mit 2 seperaten W-Lan Netzwerken einrichten.

Von Mrtechnik am 20.01.2016
Registrierter Benutzer

2 Beiträge
Ich und mein Mieter haben den gleichen Stromzähler und die gleiche "Phase"
Ist es irgendwie auf irgendeine Art möglich dass sich meine Mieter mit seinem Router oder PC mit meinem Router verbinden kann? (Ich will nicht dass sich mein Mieter mit seinem Router oder seinem PC mit meinem Router verbinden kann ich habe da halt bedenken da es ja möglich ist über das Stromnetz Daten zu senden)

Von Dennis am 20.01.2016
Technikaffe.de Team

1006 Beiträge
@Mrtechnik:

Die Frage ist ein bisschen Konfus... Was hat der Stromzähler mit der Verbindung 2er Router zu tun?

Vielleicht wäre es am besten zu erwähnen was am Ende dabei raus kommen soll.

Von Mrtechnik am 20.01.2016
Registrierter Benutzer

2 Beiträge
Hallo,

Ich habe eine Frage an einen Spezialisten:

Ich und mein Mieter haben den gleichen Stromzähler also wir habe das selbe Stromnetz (Früher war das Haus mal ein Einfamilienhaus und an der Elektrik hat sich nichts geändert.

Ist es irgendwie auf irgendeine Art möglich dass sich meine Mieter mit seinem Router oder PC mit meinem Router verbinden kann?

Ich selber habe eine Fritz!Box von 1 und 1

Von Mark am 17.12.2015
Besucher

Meine Frage zielte auf den Gedanken, ob möglicherweise zwei WLAN-Sender "desselben" Heimnetzes, die auf demselben Kanal senden, in irgendeiner Form interferieren und so der Emofang schlechter sein könnte als wenn die beiden Sender auf unterschiedlichen Kanälen senden. Denn natürlich (zumindest hier bei uns) ist auch der z.B. unten im EG schlecht empfangene WLAN-Sender des DG immer noch stärker/besser zu empfangen als die WLAN-Sender der Nachbarn

Von Stefan am 13.12.2015
Technikaffe.de Team

1789 Beiträge
@Mark: Die Kanäle haben nichts damit zu tun wann sich der Client entscheidet auf einen Access-Point zu wechseln. Diese Entscheidung wird alleine aufgrund der Empfangsleistung getroffen. Diese kann besser sein wenn die Kanäle manuell gelegt werden, allerdings müssen die Kanäle dann auch frei sein und nicht z.B. vom Nachbarn genutzt werden.

Von Mark am 12.12.2015
Besucher

Danke, aber die Frage war nicht, welche Kanäle oder Auto, sondern ob es besser ist, wenn beide WLAN-Stationen auf demselben Kanal senden, egal welchen, oder wenn deren Kanäle unterschiedlich sind (und warum).

Von Stefan am 12.12.2015
Technikaffe.de Team

1789 Beiträge
@Mark: Ich hatte im Artikel ja bereit geschrieben, dass ich die Benutzung der Kanäle 1,6 und 11 empfehle, sofern diese Kanäle frei sind. Ob dies wirklich eine deutliche Verbesserung zur "Auto" Einstellung bewirkt kann allerdings von sehr vielen Faktoren abhängen. Meistens fährt man mit der "Auto" Einstellung nicht schlecht.

Von Mark am 12.12.2015
Besucher

Danke für die Erklärungen, auch die Tests; derzeit läuft der Netzzzugang über einen Arcor WLAN200-Router, der via zusätzlichen Hub das LAN und einen Teil des WLAN versorgt, und eine alte Fritz!Box 3131, die über LAN angeschlossen in einem anderen Teil für akzeptables WLAN. Aber ich werde wohl Deinem Rat Folge leisten und die 3131 durch ein TL-WR710N ersetzen; erscheint eleganter und wirtschaftlicher (sofern dessen WLAN-Leistung wenigstens vergleichbar ist).
Aber eine Frage habe ich noch: Man findet im Netz unterschiedlich Angaben zur Kanaleinstellung - derselbe Kanal (so auch die AVM-Vorgabe für den Repeater-Betrieb, wobei es ja wohl egal sein dürfte, ob das zweite Gerät als Repeater oder als AP arbeitet) oder ein anderer Kanal. Was ist nun "richtig"?

Von Stefan am 06.12.2015
Technikaffe.de Team

1789 Beiträge
@Neil: Zwei unterschiedliche Router machen i.d.R. keinen Sinn weil hier auch der Stromverbrauch zu hoch ist im Vergleich zu einem Router mit Access Point. Über die Telefonbuchse kann man aber per Adapterkabel (Telefon zu RJ45) 100Mbit/s realisieren, eventuell kannst Du so einen Access Point anbinden.

Von Neil am 05.12.2015
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Ich frag mal direkt Julian in der Runde. Du hattest zwei Telefonbuchsen im Haus und wolltest die Buchsen als Access-Points nutzen...hat es geklappt? Hab die gleiche Frage an Stefan...zwei Buchsen an denen jeweils zwei unterschiedliche Router stecken...macht das Sinn? Danke

Von Stefan am 10.11.2015
Technikaffe.de Team

1789 Beiträge
@bert: Sofern die SSID (also dein Name des W-Lans) und die Passwörter übereinstimmen, sollte es funktionieren. Eventuell liegt es dann an deinem Smartphone. Ich habe bei mir im Haus insgesamt 3 Access Points durch die ich mehrmals am Tag wechsel - das funktioniert einwandfrei.

Von bert am 10.11.2015
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moin,

ich habe mich vor langer zeit mal für die access point variante entschieden ( FB 7360 mit FB 3270 ). leider klappt dies nicht wirklich gut. und zwar der wechsel von einem netz in das andere funktioniert nicht automatisch, soll heißen, dass z.b. das smartphone weiter im ersten wlan bleibt und die verbindung immer schlechter wird, je weiter ich mich von diesem entferne - logisch, nur ging ich davon aus, dass es sich automatisch mit dem anderen wlan verbindet, wenn sich dieses in der nähe befindet bzw. dies das stärkere netz ist ?
woran kann dies liegen ? keine identischen boxen ?

danke

Von Stefan am 18.10.2015
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1789 Beiträge
@lulana: Ja, die Power-Lan Lösung würde funktionieren. Mit dem TP-Link TL-PA411KIT für 30 Euro solltest Du auskommen. Als Alternative ohne Verkabelung kommt nur der Repeater-Modus in Frage.

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Über den Autor
Stefan ist 33 Jahre alt, wohnt bei Hamburg und arbeitet als IT-Administrator in einer japanischen Firma. Stefan ist eines der drei Gründungsmitglieder von Technikaffe und schreibt seit April 2013 rund um die Themen Server, Netzwerk und Programmierung.